Miriam König
Im ersten Schritt steht die Datensammlung im Vordergrund. Es werden relevante
Suchanfragen gesammelt und grob vorsortiert. Anschließend folgt die Clusterbildung:
Ähnliche Anfragen werden zu Themenblöcken zusammengefasst. Hier zeigt sich oft
schon, wo Informationsbedarf und Kaufabsicht auseinandergehen. Mit Hilfe von Search
Intent Mapping identifiziert das Team, ob Nutzer nach allgemeinen Informationen,
konkreten Lösungen oder nach direkten Angeboten suchen. Für jeden Cluster wird ein
klarer Zweck definiert – das erleichtert nicht nur die spätere Content-Produktion,
sondern sorgt auch dafür, dass die Seitenstruktur logisch und nutzerzentriert
bleibt. Erfahrungswert: Die beste Struktur spiegelt den tatsächlichen Userbedarf
wider, nicht die interne Sicht.
Wie startet ein Team mit Clusterbildung und Search Intent Mapping?